LEBEN, wie man sich fühlt und nicht wie andere einen gerne hätten. Sich selbst treu bleiben und sich nicht verstellen, nur um anderen zu gefallen.
"Keine Zeit und keine Macht der Welt ist imstande, den Wunsch nach Freiheit zu unterdrücken."
Donnerstag, 3. Mai 2012
Sonntag, 29. April 2012
Absoluter Tiefpunkt
Plötzlich geht nichts mehr. Alle Dinge enden im Stillstand. Zu viele Dinge, die auf einen einprasseln, wie nasser, kalter Regen. Zu viele Dinge, die man zu erledigen hat. Einfach zu viel. Den Überblick hat man längst verloren. Wo ist der Anfang? Wo das Ende? Planlosigkeit. Und obwohl man kämpft sieht man keinen Unterschied. Alles bleibt bei Null. Man hat das Gefühl zurückzufallen. Man steht vor einem riesigen Fluss - unüberquerbar.
Wann kommt der Zeitpunkt, an dem endlich alles ruhiger wird?
Donnerstag, 26. April 2012
Gedankenspiel
Die Gedanken ziehen Kreise,
die das Herz nicht versteht.
Was wäre wenn?
Wäre ich bereit dann alles dafür zu geben?
Glauben, dass alles einen Grund hat.
Glauben, dass alles einen Sinn macht.
Dienstag, 24. April 2012
Bilder sagen mehr als Worte
Wie fängt man an mit diesem Bild?
Malt man es sachte oder wild?
Hat man eine Vorstellung, einen Plan
oder macht man alles ganz spontan?
Dieses Bild braucht viel Geduld,
Geringe Motivation ist oft Schuld.
Etliche Versuche - alles gescheitert
keine Harmonie - man kommt nicht weiter.
Mit den Gedanken spielen,
alles auf ein Bild zu setzen.
Dabei Dinge aufgeben
und vieles verlieren vom Leben
oder als Gewinner dastehen.
Will man Verlierer oder Gewinner sein?
Lächeln können oder gefangen bleiben?
Einmal gezeichntet gibt es kein zurück
ohne Radiergummi hinein ins Glück?
Kontraste, die man sich nicht traut,
die Farben langsam aufgebraucht.
In einer Welt aus Quadraten Kreise malen,
die besonders sind und mehr auffallen?
Das Bild kann viele Farben haben,
und Menschen können viele Gesichter tragen.
Ungewiss sehen sie aus - die Gesichter.
Entweder Dunkelheit oder lächelnde Lichter?
Lächeln können oder gefangen bleiben?
Einmal gezeichntet gibt es kein zurück
ohne Radiergummi hinein ins Glück!
Lächelnder Gewinner.
Montag, 23. April 2012
Mein Herz spricht eine andere Sprache
Es tut
mir leid,
dass
das nichts wird.
Doch es
ist alles
zu
kompliziert.
Es tut
mir weh,
dich so
zu sehen,
doch du
kannst all
das nicht
verstehen.
Du
sprichst von Anfang,
und
ich von Ende.
Dein
Herz es tanzt,
meins
läuft gegen Wände.
Die
Sprache deines Herzens
kommt
bei mir nicht an.
Was soll ich tun? Du weißt,
Was soll ich tun? Du weißt,
dass
ich nicht zaubern kann.
Können
nichts erzwingen,
machen
kein Spiel daraus,
und
bevor es scheitert
hören wir
beide auf.
Ich weiß, warum mein Herz deine Liebe abweist.
Du kannst es nicht wissen.
Doch irgendwann wirst du all das verstehen,
mich mit anderen Augen sehen.
Warum laufe ich vor der Wahrheit weg?
Mit einem Schritt in die Welt,
könnte ich anfangen zu leben.
Dieser Stille einen anderen Namen geben.
Sonntag, 15. April 2012
neuen Dingen eine Chance geben
Hier und da komm ich auf die Idee
Einen andern Weg zu gehen
Mal verspielt und mal gefasst
Manchmal macht mir der Nase nach
Einfach das unbeholfene Spaß
Beweg mich gerne mal im Kreis
Doch jeder noch so kleine Teich
Sollte verbunden sein zum Meer
Immer wenn ich was neues ausprobier‘
Lauf ich wie barfuß über Glas
Doch ich fühl mich federleicht
Weil es sich fast immer lohnt
Und so erscheint das nichts so bleibt, wie es ist
Fast schon, wie gewohnt
Wenn mich das Neue dann berührt
Tanz ich zuerst für mich allein
Dann mach ich all die anderen wach
Doch immer wenn was neu beginnt
Sagt auch etwas in mir das war’s
Doch ich fühl mich federleicht
Weil es sich fast immer lohnt
Und so erscheint das nichts so bleibt, wie es ist
Fast schon, wie gewohnt
Einen andern Weg zu gehen
Mal verspielt und mal gefasst
Manchmal macht mir der Nase nach
Einfach das unbeholfene Spaß
Beweg mich gerne mal im Kreis
Doch jeder noch so kleine Teich
Sollte verbunden sein zum Meer
Immer wenn ich was neues ausprobier‘
Lauf ich wie barfuß über Glas
Doch ich fühl mich federleicht
Weil es sich fast immer lohnt
Und so erscheint das nichts so bleibt, wie es ist
Fast schon, wie gewohnt
Wenn mich das Neue dann berührt
Tanz ich zuerst für mich allein
Dann mach ich all die anderen wach
Doch immer wenn was neu beginnt
Sagt auch etwas in mir das war’s
Doch ich fühl mich federleicht
Weil es sich fast immer lohnt
Und so erscheint das nichts so bleibt, wie es ist
Fast schon, wie gewohnt
(Clueso)
Freitag, 13. April 2012
Montag, 9. April 2012
sich öffnen, damit man die Farben der Welt sieht!
Dieses stumme Spiel vereinfacht alles so ungemein,
man erhält aufrecht diesen Schein,
denn nur lautlos deutet man seine Gedanken an.
Schweigen - weil man nicht weiß,
wie, wo und wann man es sagen kann.
Wie wunderschön ist diese Stille,
sie schützt einen warm, wie eine Hülle.
Von außen ist alles so friedlich,
man lebt im Einklang mit der Welt.
Obwohl sie einem nicht gefällt
und innen herrscht nur bitterer Krieg.
Samstag, 7. April 2012
Da liegt vielleicht der wichtigste Maßstab für den Wert eines Menschen:
In der Antwort auf die Frage, ob er innerlich glücklich ist, im Frieden mit sich
- und so auch selbstverständliche Quelle jener Ausstrahlung in der der Mitmensch sich als Mensch angenommen fühlt -
angenommen, das heißt überhaupt als Mensch gesehen, gefühlt, verstanden und geliebt.
(Karlfried Graf Drückheim)
In der Antwort auf die Frage, ob er innerlich glücklich ist, im Frieden mit sich
- und so auch selbstverständliche Quelle jener Ausstrahlung in der der Mitmensch sich als Mensch angenommen fühlt -
angenommen, das heißt überhaupt als Mensch gesehen, gefühlt, verstanden und geliebt.
(Karlfried Graf Drückheim)
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