"Keine Zeit und keine Macht der Welt ist imstande, den Wunsch nach Freiheit zu unterdrücken."
Dienstag, 22. Januar 2013
Freitag, 18. Januar 2013
Dienstag, 18. Dezember 2012
Wie eine Möwe im Regenbogen
Eine Möwe zieht am Himmel ihre Kreise. Große
Kreise. Kleine Kreise. Heute sind es Kreise, wie gestern. Tag für Tag. Stunde
für Stunde. In jeder Sekunde werden die weißen schmalen Flügel vom Wind
getragen. Es scheint, als verschwindet ihr grauweißes Federkleid in einer Decke
aus Wolken.
Volle schwere Wolken, die irgendwann beginnen werden sich zu entleeren. Durch die Wolkendecke werden irgendwann die ersten zarten Strahlen brechen. Der gewölbte Bogen, der am Himmel erscheinen wird, ist Neues, ist Lebensfreude, ist Hoffnung, ist Liebe, ist alles. Oder doch noch viel mehr?
Volle schwere Wolken, die irgendwann beginnen werden sich zu entleeren. Durch die Wolkendecke werden irgendwann die ersten zarten Strahlen brechen. Der gewölbte Bogen, der am Himmel erscheinen wird, ist Neues, ist Lebensfreude, ist Hoffnung, ist Liebe, ist alles. Oder doch noch viel mehr?
Eine Möwe, die nicht mehr rastlos
ihre Kreise am Himmel ziehen wird. Die morgen Kreise ziehen wird, die nicht wie die heutigen sind.
„Der Punkt, an dem der Regenbogen die Erde berührt, ist dort, wo das
Herz eines Menschen strahlt.“
Mittwoch, 12. Dezember 2012
Nur weil man sich so dran gewöhnt hat
Jeden Tag neue Fragen.
Jeden Tag neue Antworten.
Warum macht man Menschen traurig?
Weil man sie enttäuschen muss.
Aber wenn es einen glücklich macht?
Warum kommt man nicht an?
Weil sie nur akzeptieren, aber nicht verstehen.
Oder denkt man das nur?
Warum ist man still?
Weil viele darüber schweigen.
Und was ist wenn man es versucht?
Warum dieser Mensch?
Weil er alle anderen unwichtig erscheinen lässt.
Wobei kennt man ihn überhaupt?
Doch die eigentliche Frage ist:
Was ist so falsch daran?
Jeden Tag neue Wut.
Jeden Tag neue Angst.
Jeden Tag neue Suche.
Und wie viel ist jeder Tag am Ende wert,
wenn die eigentliche Frage nicht beantwortet werden kann,
wenn die Erkenntnis fehlt?
Jeden Tag neue Antworten.
Warum macht man Menschen traurig?
Weil man sie enttäuschen muss.
Aber wenn es einen glücklich macht?
Warum kommt man nicht an?
Weil sie nur akzeptieren, aber nicht verstehen.
Oder denkt man das nur?
Warum ist man still?
Weil viele darüber schweigen.
Und was ist wenn man es versucht?
Warum dieser Mensch?
Weil er alle anderen unwichtig erscheinen lässt.
Wobei kennt man ihn überhaupt?
Doch die eigentliche Frage ist:
Was ist so falsch daran?
Jeden Tag neue Wut.
Jeden Tag neue Angst.
Jeden Tag neue Suche.
Und wie viel ist jeder Tag am Ende wert,
wenn die eigentliche Frage nicht beantwortet werden kann,
wenn die Erkenntnis fehlt?
Sonntag, 2. Dezember 2012
Je öfter du unterwegs fragst, wie weit du noch zu gehen hast, umso länger wird dir der Weg erscheinen.
Die ersten Schritte sind immer die schwersten,
weil sie deinen ganzen Weg bestimmen.
Doch es ist wichtig sie zu machen,
weil auch sie zum Weg gehören.
Deine Füße legen die Richtung fest,
dein Wille kurbelt die Kräfte an,
dein Herz kämpft für dein Lachen,
aber du allein wählst das Tempo.
Der Weg kommt dir ewig vor.
Bald wirst du eingeholt.
Nicht von der Zeit.
Von dem Wunsch.
Schau zurück,
so viel hast du schon geschafft.
Wenn du weitergehst,
dann spürst du die Fesseln.
Stehen bleiben wäre leichter,
aber es ist der Weg in die Freiheit.
weil sie deinen ganzen Weg bestimmen.
Doch es ist wichtig sie zu machen,
weil auch sie zum Weg gehören.
Deine Füße legen die Richtung fest,
dein Wille kurbelt die Kräfte an,
dein Herz kämpft für dein Lachen,
aber du allein wählst das Tempo.
Der Weg kommt dir ewig vor.
Bald wirst du eingeholt.
Nicht von der Zeit.
Von dem Wunsch.
Schau zurück,
so viel hast du schon geschafft.
Wenn du weitergehst,
dann spürst du die Fesseln.
Stehen bleiben wäre leichter,
aber es ist der Weg in die Freiheit.
Donnerstag, 29. November 2012
Unsere Sorgen sind wie Herbstblätter, der Wind trägt sie mit sich fort, wenn wir sie loslassen.
Montag, 19. November 2012
Donnerstag, 8. November 2012
Montag, 5. November 2012
"Schweigen ist der beste Ausweg für den, der seiner Sache nicht sicher ist." (François de La Rochefoucauld)
Gefangen im Gedanken.
Schweigen ist Sicherheit.
Worte wären Freiheit.
Leben im Schatten,
weil du sagst,
dass du den Regen liebst.
Aber wenn der Himmel weint,
nimmst du einen Schirm.
Das ist meine Angst.

Und vielleicht ist mein Wunsch einfach zu groß für mein kleines Herz.
Schweigen ist Sicherheit.
Worte wären Freiheit.
Leben im Schatten,
weil du sagst,
dass du den Regen liebst.
Aber wenn der Himmel weint,
nimmst du einen Schirm.
Das ist meine Angst.
Und vielleicht ist mein Wunsch einfach zu groß für mein kleines Herz.
Freitag, 2. November 2012
Gefühle lügen nicht
Alles was du fühlst, kenne ich nicht. Alles was du kennst, ist nicht das, was ich fühle. Gefühle können nicht lügen. Vom Leben ins kalte Wasser geworfen, ertrinke ich in einem Ausredenmeer. Es bietet zu viel Angriffsfläche, ich kann die Hände nicht greifen, werd in die Tiefe gezogen. Doch die Wahrheit ist, dass ich Angst habe zu schwimmen. Gegen den Strom dieser eiskalten Welt. Ich möchte an den Ort, wo das Meer den Himmel berührt.
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