Eine Melodie, die dein Herz berührt.
Klänge, die du im ganzen Körper spürst.
Durch die Instrumente sofort verzaubert.
Dein Herzschlag tanzt in diesem Konzert.
Die Klangfarbe deines Lebens.
Es könnte nichts gefühlvolleres geben.
Ein Balsam für die Seele und für schlechte Tage.
Perfekt für jede Lebenslage.
Die Töne so harmonisch und weich,
fast wie auf Wolken getragen,
so unglaublich schön und kompliziert zugleich.
Töne, die du summst Tag und Nacht.
Eine Komposition, die dich glücklich macht.
Nur wenige Menschen, die das verstehen,
die das Besondere sehen.
Du kannst es nicht erklären,
das würd das ganze nur erschweren.
Vielleicht ist es mit der Liebe so wie mit der Musik, man kann sie nicht erklären - sie trifft einen wortlos - mitten ins Herz.
"Keine Zeit und keine Macht der Welt ist imstande, den Wunsch nach Freiheit zu unterdrücken."
Donnerstag, 18. Oktober 2012
Freitag, 12. Oktober 2012
Was es ist
Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe
(Erich Fried)
Mittwoch, 11. Juli 2012
Samstag, 9. Juni 2012
Lass mich irgendwas sein
Wenn die Last von dir fällt,
ist die ganze Geschichte erzählt.
Und der einzige Teil der noch fehlt ganz am Schluss,
ist der Teil den man eigentlich schon kennt: Kein Happy End.
Nicht schwarz oder weiß, was am Ende nur heißt,
dass wir wenig beeinflussen können,
dass wir langsamer werden.
Je schneller wir rennen und erkennen
wir wollen irgendwer sein
Und kommen nirgendwo rein.
Lass mich irgendwas sein.
(Aus: Mikroboy - Lass mich irgendwas sein)
ist die ganze Geschichte erzählt.
Und der einzige Teil der noch fehlt ganz am Schluss,
ist der Teil den man eigentlich schon kennt: Kein Happy End.
Nicht schwarz oder weiß, was am Ende nur heißt,
dass wir wenig beeinflussen können,
dass wir langsamer werden.
Je schneller wir rennen und erkennen
wir wollen irgendwer sein
Und kommen nirgendwo rein.
Lass mich irgendwas sein.
(Aus: Mikroboy - Lass mich irgendwas sein)
Dienstag, 29. Mai 2012
Dieser Blick. Dieses Lächeln. Dieser Mensch.
Augen, die leuchten wie funkelnde Sterne.
So weit weg, in großer Ferne.
Irgendwie unerreichbar.
Ein Lächeln, das verzaubern kann.
Wo hört der Mund auf?
Wo fängt das Lächeln an?
Ein besonderer Mensch.
Dienstag, 8. Mai 2012
Menschen sind nicht perfekt.
Der Mensch findet immer Fehler. Und es gibt immer Dinge, die ihm nicht gefallen, Dinge, die ihn stören, die ihm nicht passen. Wie kann der Mensch mit der Welt zufrieden sein, wenn er teilweise nicht einmal mit sich selbst zufrieden ist? Und umgekehrt, wie soll der Mensch mit sich selbst und anderen Menschen zufrieden sein, wenn er in einer Welt lebt, mit der er nicht zufrieden ist?
Fehler findet man nur dann, wenn man auch danach sucht. Man findet immer einen Grund unzufrieden zu sein, wenn man einen Grund finden will. Fehler von Menschen akzeptieren und mit den Fehlern von andern leben und nicht ständig danach suchen....
Montag, 7. Mai 2012
chancenlos
Du irrst durch den Nebel und die Sonne geht nicht auf. An der Situation will sich nichts ändern. Irgendwann findet man einen Weg. Irgendwann sagt man sich. Doch momentan spielt sich alles nur im Kopf ab.
Samstag, 5. Mai 2012
Schön sind die, die mit ihrem Herz leben.
Es gibt an einigen Tagen so viel Schönheit auf dieser Welt, dass man sie fast nicht
ertragen kann. Das kleine Herz droht dann daran zu zerbrechen, weil man all diese wunderbaren Eindrücke nicht richtig erfassen kann. All das Schöne prasselt auf einen ein, wie warmer heftiger Sommerregen. Es wärmt einen, wie die Sonne nach einem Regenschauer. Glück, dass man dabei spürt. Aber manchmal kann man nichts empfinden - nur absolute Dankbarkeit für jeden einzelnen Augenblick vollkommener Schönheit.
Donnerstag, 3. Mai 2012
Der Mensch ist nur das, was er aus sich selbst macht.
LEBEN, wie man sich fühlt und nicht wie andere einen gerne hätten. Sich selbst treu bleiben und sich nicht verstellen, nur um anderen zu gefallen.
Sonntag, 29. April 2012
Absoluter Tiefpunkt
Plötzlich geht nichts mehr. Alle Dinge enden im Stillstand. Zu viele Dinge, die auf einen einprasseln, wie nasser, kalter Regen. Zu viele Dinge, die man zu erledigen hat. Einfach zu viel. Den Überblick hat man längst verloren. Wo ist der Anfang? Wo das Ende? Planlosigkeit. Und obwohl man kämpft sieht man keinen Unterschied. Alles bleibt bei Null. Man hat das Gefühl zurückzufallen. Man steht vor einem riesigen Fluss - unüberquerbar.
Wann kommt der Zeitpunkt, an dem endlich alles ruhiger wird?
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