Die ersten Schritte sind immer die schwersten,
weil sie deinen ganzen Weg bestimmen.
Doch es ist wichtig sie zu machen,
weil auch sie zum Weg gehören.
Deine Füße legen die Richtung fest,
dein Wille kurbelt die Kräfte an,
dein Herz kämpft für dein Lachen,
aber du allein wählst das Tempo.
Der Weg kommt dir ewig vor.
Bald wirst du eingeholt.
Nicht von der Zeit.
Von dem Wunsch.
Schau zurück,
so viel hast du schon geschafft.
Wenn du weitergehst,
dann spürst du die Fesseln.
Stehen bleiben wäre leichter,
aber es ist der Weg in die Freiheit.
"Keine Zeit und keine Macht der Welt ist imstande, den Wunsch nach Freiheit zu unterdrücken."
Sonntag, 2. Dezember 2012
Donnerstag, 29. November 2012
Unsere Sorgen sind wie Herbstblätter, der Wind trägt sie mit sich fort, wenn wir sie loslassen.
Montag, 19. November 2012
Donnerstag, 8. November 2012
Montag, 5. November 2012
"Schweigen ist der beste Ausweg für den, der seiner Sache nicht sicher ist." (François de La Rochefoucauld)
Gefangen im Gedanken.
Schweigen ist Sicherheit.
Worte wären Freiheit.
Leben im Schatten,
weil du sagst,
dass du den Regen liebst.
Aber wenn der Himmel weint,
nimmst du einen Schirm.
Das ist meine Angst.

Und vielleicht ist mein Wunsch einfach zu groß für mein kleines Herz.
Schweigen ist Sicherheit.
Worte wären Freiheit.
Leben im Schatten,
weil du sagst,
dass du den Regen liebst.
Aber wenn der Himmel weint,
nimmst du einen Schirm.
Das ist meine Angst.
Und vielleicht ist mein Wunsch einfach zu groß für mein kleines Herz.
Freitag, 2. November 2012
Gefühle lügen nicht
Alles was du fühlst, kenne ich nicht. Alles was du kennst, ist nicht das, was ich fühle. Gefühle können nicht lügen. Vom Leben ins kalte Wasser geworfen, ertrinke ich in einem Ausredenmeer. Es bietet zu viel Angriffsfläche, ich kann die Hände nicht greifen, werd in die Tiefe gezogen. Doch die Wahrheit ist, dass ich Angst habe zu schwimmen. Gegen den Strom dieser eiskalten Welt. Ich möchte an den Ort, wo das Meer den Himmel berührt.
Donnerstag, 18. Oktober 2012
Jedes Herz schlägt für eine bestimmte Art von Musik
Eine Melodie, die dein Herz berührt.
Klänge, die du im ganzen Körper spürst.
Durch die Instrumente sofort verzaubert.
Dein Herzschlag tanzt in diesem Konzert.
Die Klangfarbe deines Lebens.
Es könnte nichts gefühlvolleres geben.
Ein Balsam für die Seele und für schlechte Tage.
Perfekt für jede Lebenslage.
Die Töne so harmonisch und weich,
fast wie auf Wolken getragen,
so unglaublich schön und kompliziert zugleich.
Töne, die du summst Tag und Nacht.
Eine Komposition, die dich glücklich macht.
Nur wenige Menschen, die das verstehen,
die das Besondere sehen.
Du kannst es nicht erklären,
das würd das ganze nur erschweren.
Vielleicht ist es mit der Liebe so wie mit der Musik, man kann sie nicht erklären - sie trifft einen wortlos - mitten ins Herz.
Klänge, die du im ganzen Körper spürst.
Durch die Instrumente sofort verzaubert.
Dein Herzschlag tanzt in diesem Konzert.
Die Klangfarbe deines Lebens.
Es könnte nichts gefühlvolleres geben.
Ein Balsam für die Seele und für schlechte Tage.
Perfekt für jede Lebenslage.
Die Töne so harmonisch und weich,
fast wie auf Wolken getragen,
so unglaublich schön und kompliziert zugleich.
Töne, die du summst Tag und Nacht.
Eine Komposition, die dich glücklich macht.
Nur wenige Menschen, die das verstehen,
die das Besondere sehen.
Du kannst es nicht erklären,
das würd das ganze nur erschweren.
Vielleicht ist es mit der Liebe so wie mit der Musik, man kann sie nicht erklären - sie trifft einen wortlos - mitten ins Herz.
Freitag, 12. Oktober 2012
Was es ist
Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe
(Erich Fried)
Mittwoch, 11. Juli 2012
Samstag, 9. Juni 2012
Lass mich irgendwas sein
Wenn die Last von dir fällt,
ist die ganze Geschichte erzählt.
Und der einzige Teil der noch fehlt ganz am Schluss,
ist der Teil den man eigentlich schon kennt: Kein Happy End.
Nicht schwarz oder weiß, was am Ende nur heißt,
dass wir wenig beeinflussen können,
dass wir langsamer werden.
Je schneller wir rennen und erkennen
wir wollen irgendwer sein
Und kommen nirgendwo rein.
Lass mich irgendwas sein.
(Aus: Mikroboy - Lass mich irgendwas sein)
ist die ganze Geschichte erzählt.
Und der einzige Teil der noch fehlt ganz am Schluss,
ist der Teil den man eigentlich schon kennt: Kein Happy End.
Nicht schwarz oder weiß, was am Ende nur heißt,
dass wir wenig beeinflussen können,
dass wir langsamer werden.
Je schneller wir rennen und erkennen
wir wollen irgendwer sein
Und kommen nirgendwo rein.
Lass mich irgendwas sein.
(Aus: Mikroboy - Lass mich irgendwas sein)
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