Sonntag, 28. Oktober 2018

Zu wenig Worte und zu viel gedacht. Wir haben es mit unserem Schweigen fast zu Ende gebracht.

Freitag, 24. August 2018

Manche Dinge brauchen Zeit

Es ist wie das Essen von altem Brot. 
Altes trockenes Brot, das sich kaum Kauen lässt und beim Schlucken im Hals ein Kratzen hinterlässt.
Altes trockenes Brot, das im Magen einen Teigklumpen bildet, der wie eine harte Faust auf die Magengrube drückt, so dass einem übel wird.

Dienstag, 4. Juli 2017

Ein Spiel mit dem Feuer

Es hört nicht auf diese warme Gefühl.
Und wird langsam ein gefährliches Feuerspiel.
Immer wieder steigen Funken der Hoffnung in die Luft.
Wie lang kann ich dich aushalten,
ohne mich zu verbrennen?

Dienstag, 12. Juli 2016

I can't see what I'm living for
I don't feel what I've once had before
I'm just lying here on the floor
I don't have anything to give anymore

Sonntag, 25. August 2013

Und eines Tages sagt die Stimme deines Herzens klar und deutlich "Jetzt" und nichts und niemand kann dich aufhalten. (Jochen Mariss)

Samstag, 20. Juli 2013

Weil Worte Halt suchen

Ich finde keine Ruhe,
obwohl ich so viel Zeit habe.
Die Welt ist zu schnell für mich.
Ich fühl mich allein.

Wo finde ich Schutz?
Schutz vor der Welt.
Schutz vor den Menschen.
Schutz vor mir selbst.

Ich brauch Orientierung.
Oder zumindest eine Richtung.
Gehe ich links, rechts oder geradeaus?
Momentan renne ich weg.

Montag, 15. Juli 2013

aus dem Alltag brechen

Ruhe. Zweisamkeit. Kerzenschein.
Was fühlen?
Kein falsch und kein richtig.
Vielleicht zu wenig Distanz.
Oder, die Zeit die rennt.
Wirken Schatten bedrohlich?
Nichts mehr wissen.
Kaum denken.
Ein Leeregefühl spüren.
Aber was fühlen?
Und was tun?

Sonntag, 7. Juli 2013

Mich darf nicht mehr angehen was du machst

Und wenn ich meine Augen schließe,
bist du überall - im Kopf, im Herz, im Bauch.
Wenn ich meine Augen öffne,
stehe ich im nirgendwo - allein in einer Masse von Menschen.
Ich muss die Erinnerung ertränken,
sie endlich der Vergangenheit schenken.
Alle Sinne narkotisieren,
um nichts mehr zu spüren.

Dienstag, 2. Juli 2013

alles auf dem Kopf

Und plötzlich stelle ich mein ganzes Leben in Frage. Alles was ich dachte zu sein, alles womit ich mich Wochen, Monate und Jahre lang beschäftigt habe. Wer bin ich und was will ich sein? Hatte ich diese Frage nicht längst für mich beantwortet? Vielleicht bin ich einfach nur verwirrt. Vielleicht ist es auch Definitionssache. Und Fakt ist, ich will mich nicht mehr definieren. Man verliebt sich in den Menschen und nicht in sein Geschlecht.

Samstag, 8. Juni 2013

fast angekommen

Ein ganz neues Körpergefühl.
So frei und voller Lebensqualität.
Ich beginne mein Leben zu lieben,
weil ich innere Zufriefenheit schmecken
und ein Lächeln auf den Lippen
und im Herzen spüren kann.
Ich glaube das Leben ist schön. ♥